Dr. Robert Kovacic
Florianistraße 6/1
9990 Debant, Österreich
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Mitglied der Ärztekammer für Tirol Berufsbezeichnung: Facharzt für Kinder-und Jugendheilkunde (verliehen in Österreich) Tätigkeit unterliegt dem Ärztegesetz 1998 (siehe /www.ris.bka.gv.at/bundesrecht)
UID-Nr.: ATU68695833

Das sind wir

Wer bist du?
Ich heiße Dr. Kovacic Robert und bin in der Steiermark aufgewachsen. Dort hab ich auch Medizin (in Graz) studiert, deswegen das Dr. vor meinem Namen und habe während meiner Ausbildung in vielen Krankenhäusern Österreichs gearbeitet. Schlussendlich bin ich aber ins BKH Lienz gekommen, wo ich 13 Jahre auf der Kinderstation (auch als Oberarzt) beschäftigt war. Von 2011 bis 2014 habe ich dann in einem tollen Kinderrehazentrum in Osttirol (Ederhof) die stellvertretende ärztliche Leitung über gehabt. Seit Juni 2014 bin ich nun in meiner eigenen Ordination zu finden. Neben der beruflichen Seite habe ich noch das Glück eine tolle Familie mit meiner Frau und unseren 2 Kindern als Stütze haben zu dürfen.
Was machst Du?
Ich bin Facharzt für Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 18.Lebensjahr, außerdem noch Allgemeinmediziner und Notarzt seit vielen Jahren am Christophorus 7 in Nikolsdorf tätig. Mein Spezialgebiet stellt der Typ 1 Diabetes bei Kindern und Jugendlichen dar, hier habe  ich eine kompliziert klingende Zusatzausbildung gemacht: Pädiatrische Diabetologie und Endokrinologie. Wie auch bei dieser Erkrankung bin ich auf dem Gebiet der Betreuung chronischer Erkrankungen, insbesondere durch meine Erfahrung im Transplantationsreha -Setting, mit einem guten Netzwerk ausgerüstet. Seit vielen Jahren mache ich auch in einigen Kindergärten die jährlichen Reihenuntersuchungen.
Was hast Du gelernt?
Ich bin vor langer Zeit schon in die Volksschule und ins humanistische Gymnasium in Leoben gegangen, habe dann in Graz (Human)Medizin studiert und während dessen viele Praktika auf Kinder-, Internen und Narkoseabteilungen gemacht. Auch war ich bereits während dieser Zeit beim Roten Kreuz freiwillig im Dienst, was dann zu meiner Ausbildung als Notfallmediziner geführt hat. Seit 2000 bin ich am Hubschrauber Christophorus 7 in Nikolsdorf tätig. In der Ausbildung zum Allgemeinmediziner habe ich dann die Chance bekommen das Kinderfach zu besetzen, was ich gerne angenommen habe. Damit hat sich ein langgehegter Traum erfüllt. Mit Beginn meiner Facharztausbildung habe ich mich mit der Behandlung von Diabetes mellitus bei Kindern beschäftigt, was nun bereits, auch mit den fortschreitenden technischen Mitteln (Insulinpumpe), eine anspruchsvolle Herausforderung geworden ist.
Was ist ein Wahlarzt?
Im Gesundheitssystem Österreichs hat man seit ein paar Jahrzehnten die freie Wahl entweder zu einem „Kassenarzt“ oder einem „Wahlarzt“ gehen zu können. Von der Seite der Ausbildung und der medizinischen Betreuung sind die beiden gleichwertig. Der Unterschied liegt in der Verrechnung: Der Wahlarzt kann nicht direkt per e-card mit der Krankenkasse verrechnen, sondern verlangt zuerst, wie im Gasthaus, sein Honorar, welches in der Praxis in bar oder per Bankomatkarte gezahlt werden kann. Diese bezahlte Rechnung kann man dann bei seiner Krankenkasse (das übernehmen wir für Dich) einreichen und bekommt je nach Leistungen bis zu 80 % des Tarifes wieder auf sein Konto rücküberwiesen (was allerdings oft ein bisschen dauert).
Was ist „privat“?
Privat bedeutet dass es diese Leistungen nicht im sogenannten Krankenkassenkatalog gibt. Das heißt, dass man von der Krankenkasse auch nichts zurück bekommt und man es also „privat“  bezahlen muss. Bei diesen Leistungen handelt es sich oft um Beratungen, alternativen Heilmethoden (wie zum Beispiel Wickel) oder auch zum Beispiel Laserbehandlungen. Diese Leistungen stellen oft einen gern genutzten Zusatz dar, wo Deine Krankenkasse aber keinen Nutzen erkennen kann. Einem selber tun die Dinge aber oft sehr gut!
Wieso muss ich bei Dir etwas bezahlen?
Weil ich keinen direkten Vertrag mit der Krankenkasse habe(Du kannst mich als Deinen Arzt "wählen") und Du erst mit der von mir als „bezahlt“ markierten Rechnung wieder einen Teil zurückbekommst. Diese Einreichung können wir für Dich machen, wenn Du gleich zahlst, dazu hast Du auch die Möglichkeit mit einer Bankomatkarte oder in Bar bei uns zu bezahlen.
Wer darf alles zu Dir?
Als Facharzt darf ich alle Kinder und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr behandeln, als Allgemeinmediziner außerdem auch alle Erwachsenen, wobei sich hier vor allem die Jugendlichen mit einer chronischen Erkrankung angesprochen fühlen können. Die Beratung bei Stillproblemen wird bei mir durch eine erfahrene und ausgebildete IBCLC-Kinderkranken schwester durchgeführt.
Wer arbeitet noch bei Dir?
Da gibt es einmal die Heidi, die eigentlich gelernte Krankenschwester ist, aber bei mir als Ordinationsassistentin alle möglichen (und unmöglichen) Dinge erledigen probiert. Seit Oktober 2015 arbeiten nun zwei weitere Damen bei mir, die beide Birgit heißen und trotzdem am Telefon unterschiedlich klingen. Die eine Birgit war auch lange Zeit Krankenschwester und hat sich nun nach "Neuem" gesehnt. Die andere Birgit kennt den Rummel in einer Ordination schon lange und lässt sich nicht mehr aus der Ruhe bringen. Dann ist da noch die Tanja, die ist eigentlich gelernte und geborene Kindergärtnerin, aber auch in der Raumgestaltung, im Assistieren und am Empfang sehr begabt (außerdem ist das auch noch meine Frau).
So,nun wird die Liste immer länger,aber wichtig zu erwähnen ist auch noch die Bettina.Durch sie können wir auch Diät- und Ernährungsberatung anbieten,sie hat nämlich 2 Spezialgebiete: Zum einen Diabetesberatung (sie ist auch ausgebildete Diabetesberaterin) und pädiatrische Ernährungsberatung-ihre eigentliche Profession!
Seit einiger Zeit arbeite ich auch ganz gerne im Sinne der ganzheitlichen Familienbetreuung mit Katja,einer Psycholgin für Kinder zusammen, die stundenweise ihre Termine in meinen Räumlichkeiten nutzt.
Welche Hobbys hast Du?
Zu allererst einmal die Familie, es macht nämlich ziemlich viel Spaß mit seinen Kindern und seiner Frau Neues zu entdecken, zu erleben. Sonst sind die Berge in jeder Form (Winter wie Sommer) meine Rückzugszone, wo ich gut entspannen und mich auf schwierige Situationen vorbereiten kann. Frei nach Viktor Frankl: „In den Bergen bekommen die Gedanken ihren freien Lauf“ Ob nun zu Fuß, mit den Skiern, dem Schlitten oder mit dem Bike ist ganz und gar eigentlich egal. In der Natur sind wir allesamt gerne! Eines muss ich auch noch zugeben: Das Fliegen ist auch ein richtiges Hobby geworden.

So findest du uns

Wo finde ich dich?
Im neuen "goldigen" Gebäude in der nähe vom Interspar (Nußdorf-Debant)-oberhalb von der Sparkasse. Florianistraße 6 im 1.Stock,auch der Lift funktioniert bereits. Freie Parkplätze rund ums Haus sind genügend vorhanden,3 davon sind mir zugeordnet und können direkt benützt werden.Noch ist im Hinterhof eine große Baustelle zu sehen,aber bald wird auch diese verschwinden und der Innenhof sich in einen schönen Spielplatz verwandeln.
Wann hast du offen?
Ich bin am Montag und Freitag von 08:00 bis 12:30 und 15:00 bis 19:00, am Dienstag ebenfalls von 08:00-12:30 und nachmittags nach telefonischer Vereinbarung, am Mittwoch um 08:00-12:30 da. Am Donnerstag wird am Vormittag Zeit für Ernährungs- oder Diabetesberatung sein.
Wie kann ich mir einen Termin bei Dir ausmachen?
Das geht ganz einfach: Entweder telefonisch unter 04852-68600 mit meiner Sprechstundenhilfe oder übers Internet mit dem Anmeldungstool auf www.kovidoc.at. Nach Bestätigung des Terminvorschlages bist Du bei uns fix eingetragen. Solltest Du einmal Deinen Termin nicht einhalten können, bitte um kurze rechtzeitige Verständigung, damit wir Bescheid wissen, um auch anderen Kindern die Möglichkeit zu uns zu kommen, geben zu können.
Warum erreiche ich dich nie telefonisch?
Während der Ordinationszeit muss ich auch Kinder untersuchen und kann nicht immer zum Telefon gehen, aber Du kannst gerne auf die Mailbox sprechen, Namen und Telefonnummer hinterlassen, wir rufen Dich auf alle Fälle zurück. Dann können wir uns sicher einen passenden Termin ausmachen. Natürlich kannst Du auch auf meiner homepage www.kovidoc.at schauen, ob noch ein Termin frei ist. Wenn Du ganz akut etwas brauchst, dann kommst Du am besten gleich selber mit Deiner Mama oder Deinem Papa vorbei. Es kann dann zwar sein, dass Du ein wenig in einem der Wartezimmer warten musst, aber wir bemühen uns, Dich bald dran zu nehmen. Wenn Du schon über 14 Jahre bist, dann kannst Du natürlich auch ganz alleine zu mir kommen.

So helfe ich dir

Warum muss ich zu dir?
Es ist bereits als Baby ganz wichtig, dass man Vorsorgeuntersuchungen besucht, damit man Dein Wachsen und Gedeihen gut beobachten kann. Auch haben Deine Mama und Dein Papa am Anfang ganz viele Fragen, weil sie Dich ja auch noch nicht so gut kennen. Im Rahmen des Mutter-Kind-Passes sind derzeit bis zum 6. Lebensjahr viele wichtige Themen zum Untersuchen. Wenn Deine Mama Fragen zum  oder Probleme beim Stillen hat, kannst Du auch zu mir kommen. Die Stillberatung wird durch die ausgebildete und zertifizierte IBCLC Schwester Barbara bei mir durchgeführt. Auch zum Impfen und Beraten geht man gerne zum Kinderarzt. Wenn Du Fieber hast oder es Dir schlecht geht, kannst Du jederzeit probieren zu mir zu kommen. Solltest Du einen Diabetes mellitus Typ 1 bekommen haben, dann kann ich Dir aufgrund meiner langjährigen Erfahrung meistens sehr gut weiterhelfen, zum anderen kann ich auch ein wenig aus dem eigenen Nähkästchen plaudern, nachdem mich dieses Thema auch selbst bereits über 20 Jahre beschäftigt (und hin und wieder ärgert).…
Warum sollte ich zu Dir kommen?
Im Rahmen der tollen Vorsorgeprojekte (Mutter-Kind-Pass, Jugendvorsorge) sollte man die fachärztliche Meinung schon einholen.
Bei akuten Erkrankungen zur schnellen Diagnosestellung und auch baldigen fachärztlichen Behandlungsmöglichkeit.
Bei chronischen Erkrankungen zur Einholung von weiteren Meinungen, beim Diabetes mellitus zur regelmäßigen HbA1c-Bestimmung wie auch zur Therapiesteuerung (was kannst Du besser machen?).
Bei Stillproblemen vor allem in den ersten Wochen, um sich schnell durch einen Profi und deren Methoden helfen lassen zu können.
Also, es gibt viele Gründe als Patient zu mir zu kommen, solltest Du einfach nur gern einmal wieder zum Spielen oder wegen etwas anderem vorbeikommen wollen, dann freuen wir uns natürlich auch sehr.
Welche Untersuchungen machst Du?
Da gibt es ganz viele: Die sogenannte körperliche Untersuchung mit Abhören und in die Ohren und in den Mundschauen. Manches Mal auch mit ein wenig Klopfen und Turnen oder aber Nachreden, Zeichnen und ähnliches. Abmessen und Wiegen machst Du bei jedem Besuch immer mit einer unserer Kinderkrankenschwestern. Eine häufige Untersuchung, die sogar jeder Säugling schon macht ist Ultraschall, da kann man ohne Schmerz alle Sachen im Inneren anschauen ohne Aufschneiden zu müssen. Beim Hörtest oder Sehtest kann ich Deine Sinnesorgane überprüfen und wenn es notwendig ist, können wir sogar eine Lungenfunktionsmessung oder ein EKG machen (alles genauso schmerzfrei). Wenn Du aber ganz toll krank bist, dann muss ich auch hin und wieder eine Blutabnahme machen, wobei bei akuten Sachen meist ein Stups in den Finger reicht (da haben wir eine ganz tolle Maschine dafür) oder wenn ich mehr wissen muss, dann machen wir eine Blutabnahme aus einer Deiner Adern (da wird Dir Deine Mama oder Dein Papa dann dabei helfen können). Auf alle Fälle bin ich immer neugierig, wie Dein Harn aussieht, weil man da ganz, ganz viel über Deinen Körper herausfinden kann. Und was ich fast vergessen habe: Natürlich muss ich alles über Dich wissen, deswegen frage ich zu allererst ganz viel über Dich und auch Deine Eltern, das nennt man auf medizinisch „Anamnese“.
Was ist eine Vorsorgeuntersuchung?
Seit 1974 gibt es den Urtyp der Vorsorgeuntersuchung und das sind die Mutter-Pass-Untersuchungen. Wenn Du aus diesem Rahmen bereits hinausgewachsen bist (derzeit bis zum 5. Lebensjahr) gibt es derzeit leider noch ein Loch, aber ab dem 14. Lebensjahr, wenn Du einen Beruf erlernst, kannst Du bereits die „Erwachsenenvorsorge“ einmal im Jahr in Anspruch nehmen. Da wird dann ganz genau Dein Körper, Dein Blut und Dein Harn untersucht, damit Du gesund bleiben kannst. Sollte ich etwas entdecken, dann kann ich meistens früh genug auf Deine Veränderungen reagieren und Du kannst dann wieder gesund werden oder zumindest nicht so schwer krank.
Wie kann ich mir einen Termin bei Dir vorstellen?
Egal ob Deine Mama oder Dein Papa angerufen oder online einen Termin ausgemacht hat, bitte ich Dich pünktlich zu kommen. Nur so kann ich die Wartezeiten entsprechend kurz halten. Wenn Du zu mir  das erste Mal in die Ordination kommst, wirst Du von meiner Assistentin empfangen und Deine Mama oder Papa müssen noch einige Sachen ausfüllen, wie zum Beispiel das Geburtsdatum oder die Versicherungsnummer. Wenn Du ein weiteres Mal kommst, dauert das nicht mehr so lange. Danach oder auch schon währenddessen kannst Du dann schon in die Spieleecke gehen und dort Entdeckungen machen. Deine Begleitung kann mit Dir spielen oder auf den bunten Sesseln Platz nehmen. Nachdem Dein Name aufgerufen wurde, darfst Du in den Raum gehen, wo die Türe offen ist, dann geht es kurz auf die Waage und an die Wand zum Messen und dann kannst Du Dich auf die Liege setzen oder legen oder auch schon ausziehen, je nachdem was ich bei Dir untersuchen soll. Wenn ich dann ins Zimmer komme, dann frag ich Dich und/oder Deine Mama oder Papa nach den Beschwerden und dann werden wir die Untersuchung starten. Das Allermeiste davon tut nicht weh, aber wenn ich dann doch nicht schlauer aus Deinen Beschwerden geworden bin, muss ich oft noch Dein Pipi oder eventuell sogar Dein Blut untersuchen. Viele Ergebnisse der Untersuchungen haben wir innerhalb ganz kurzer Zeit und ich kann Dir sofort einen Saft, eine Salbe, einen Spray oder gar schon Tabletten aufschreiben, die Dir helfen wieder gesund zu werden. Das notwendige gelbe Papier (Rezept) für die Apotheke bekommst Du normalerweise am Empfang, wo Du mit Deiner Mama oder Deinem Papa danach wieder vorbeikommst und gleich die Rechnung erhältst. Die kannst Du in Bar, mit Bankomatkarte oder ausnahmsweise auch mit Zahlschein bezahlen. Mit der Bezahlungsbestätigung kann ich dann Deine Rechnung bei Deiner Krankenkasse einreichen und Du solltest innerhalb weniger Wochen einen Teil wieder auf Deinem Konto finden. So „kompliziert“ wird es bei jedem Besuch bei mir sein.
Was passiert sonst noch bei Dir?
In meinem Spielbereich kannst Du während der Wartezeit vieles bauen, spielen, lesen oder aber nur chillen. Auch kannst Du Dich dort gerne mit Deinem Smartphone beschäftigen, aber wenn Du zu mir kommst, hätte ich gerne, dass Du es wegpackst, damit  Du mit mir auch reden kannst. Wenn Du gerne malst, freuen wir uns immer über hübsche Kunstwerke unserer Patienten. Ich versuche auf jeden Fall Deine notwendige Wartezeit so kurz als möglich zu halten.
Warum ist Impfen wichtig?
Ich bin ein sogenannter Impfbefürworter, was soviel heißt, als dass ich die aktuell gültigen Empfehlungen des österreichischen Impfkomitee befolge und versuche jedem Kind zu geben. Eine Impfung ist für die Kinder entwickelt worden, um gegen Krankheiten, die vor noch wenigen Jahrzehnten tödlich waren oder ganz schwer verlaufen sind, sich als Vorsorge schützen zu können. Wenn Du als Geimpfter oder Geimpfte die Erkrankung bekommen solltest, dann wirst Du entweder gar nicht krank oder nur in einer sehr schwachen Form. Man spricht medizinisch von Vorbeugung oder Prophylaxe. Die Impfungen sind für das Immunsystem vor allem in den ersten 2 bis 3 Lebensjahren wichtig, da es dort noch so richtig gut lernen kann und auch muss. Danach muss man aber auch immer wieder Auffrischen, weil es  immer wieder etwas vergisst (deswegen gibt es dann auch in der Schule immer wieder Impftage). Nachdem ich das ganz wichtig finde, dass jedes Kind das Recht auf einen rechtzeitigen Schutz hat, kannst Du gerne, auch wenn Deine Mama oder Dein Papa nicht meiner Meinung sind, zu mir kommen und wir werden einen gemeinsamen Weg finden. Die derzeit verwendeten Impfstoffe sind sehr gut verträglich und auch wenn der Piecks ein bisschen weh tut halten sich die Nebenwirkungen wie zum Beispiel Fieber oder Müdigkeit sehr in Grenzen.
Was ist ein Netzwerk?
Networking sagt man heutzutage auf Neudeutsch dazu- tja, das ist genau genommen dann notwendig, wenn man für etwas nicht alles selber weiß, sondern sehr viele verschiedene Ansprechpartner kennt und auch bei schwierigen Problemen zwar nicht immer gleich eine Lösung findet, aber weiß, bei welchen Leuten man nachfragen und ich schlussendlich eine gute Lösung für Dein Problem finden kann.

Jugendliche

Was ist die Pubertät?
Medizinisch erklärt sich diese für Dich heißeste Phase im Leben durch verschiedene Hormonwirkungen, wo man sich vom Kind zum Erwachsenen entwickelt. Das Ganze läuft für jeden aber höchst unterschiedlich ab und man kann nur verallgemeinern, dass die Mädchen früher mit dieser Entwicklung dran sind. So ein bis zwei Jahre Unterschied gibt es beim Start und auch beim Ende dieser Entwicklung gegenüber den Burschen. Eine Zeitung hat einmal geschrieben „ die größte Baustelle im Gehirn“, und das trifft es sehr genau: Vieles wird in dieser Phase neu geordnet, vieles wird anders und keiner weiß so ganz genau wohin die Reise eigentlich geht. Was einfach wichtig ist und bleibt, versuch mit beiden Beinen am Boden zu bleiben und zu erkennen, was Dir wirklich liegt und worin Du gut bist. Und vergiss nicht den „silbernen Faden“ zu den für Dich wichtigen Familienmitgliedern immer zu halten.
Was ist eine Youth-Vorsorgeuntersuchung?
Dabei kommst Du schon in den Genuss der Erwachsenenmedizin, es werden verschiedene Untersuchungen gemeinsam mit einer Blutabnahme zur Bestimmung sogenannter „Risikofaktoren“ erhoben. Mit dabei ist dann auch ein Beratungsgespräch, was man vielleicht besser lassen und was man doch mehr machen sollte. Eigentlich ist das ja nur die Fortsetzung aus den längst vergangenen (und vergessenen) Zeiten Deines Mutter-Kind-Passes, wo vor allem Dein Gedeihen und Deine Entwicklung an erster Stelle gestanden hat. Ein Geheimtipp (nicht weitersagen!): Die Krankenkassen werden zukünftig auch einmal jährlich die Kosten für so eine Jugendvorsorge übernehmen- ist bereits in der Testphase, aber leider nicht in unserem Bundesland.
Was ist eigentlich die ärztliche Schweigepflicht?
Tja, gibt es die überhaupt noch? Ja, natürlich! Gerade bei uns Kinder- und Jugendärzten ist das Jugendrecht (und auch dort zählt die Schweigepflicht) ziemlich wichtig und Du wirst immer, aber besonders ab dem 14. Lebensjahr als voll mündig eingestuft. Das heißt übersetzt, dass Du entscheiden kannst, wer Dich begleitet bei Untersuchungen, wann Du etwas nicht haben möchtest und schlussendlich auch, wer was (nicht) erfahren darf! Ich bin nur dann verpflichtet eine Meldung gegenüber dem Erziehungsberechtigten oder der Polizei zu machen, wenn es sich um eine Bedrohung von „Leib und Leben“ handelt -aber dann haben wir sicher auch eine andere Möglichkeit, Deine Probleme gemeinsam zu lösen.
Was kann ich mir unter „Diabetesberatung“ vorstellen?
Wir quatschen ganz einfach über Dein Leben, Deine Stärken, Deine (beruflichen) Möglichkeiten mit Deiner chronischen Erkrankung, besser gesagt diesem „bedingten Gesundsein“. Die Profile in Deinem Blutzuckermessgerät oder Deiner Insulinpumpe(vielleicht auch in Protokollen aufgeschrieben) stellen für mich dann eine ganz wichtige Grundlage dar, um einen Eindruck von Deiner Therapie zu bekommen. Natürlich auch, damit ich Dir gute Tipps geben kann, wie man mit den bekannten Spieregeln (Messen-Essen-Spritzen) noch besser zurechtkommen kann. Das bei mir sofort ausgewertete HbA1c können wir dann gemeinsam nach dem Fingerstups besprechen. Einmal im Jahr gibt es aber auch den Jahrescheck, der alle notwendigen Untersuchungen umfasst. Auch aus meiner eigenen Erfahrung mit diesem Thema kann ich Dir, wenn´s Dich interessiert, ein paar nette „Gschichtl“, was denn so geht oder auch nicht, erzählen.
Was ist denn eine Sportmedizin?
Im eigentlichen Sinn ist das die Untersuchung, die Du machen solltest, wenn Du Sport im weitesten Sinne betreiben willst. Das geht vom einfachen Freizeitsportler(der zumindest einmal durchgecheckt werden sollte) bis hin zum Profi, der ja sogar für die Planung des Trainingsprogrammes einen eigenen Sportarzt für sich brauchen würde. Dazwischen drinnen kannst Du aber immer dann zur Sportuntersuchung kommen, wenn Du im Verein Deiner Leidenschaft nachgehst und natürlich auch dann, wenn Du beim Sporteln immer wieder Probleme hast und deswegen auch wieder aufhören möchtest.
Was meint man eigentlich mit „sex, drugs and rock´n roll“?
Da ich schon ein bisschen älter bin als Du, kann ich Dir den geschichtlichen Hintergrund kurz erklären: Damals vor circa 40 bis 50 Jahren haben es viele toll gefunden, wenn man sich durch solche Besonderheiten, wie viele Sexualpartner zu haben oder Probieren von Drogen von der Masse abgehoben hat. Dieses Lebensgefühl hat dann durch ein Musikfestival („Woodstock“) einen Höhepunkt gefunden. In den Jahren darauf hat sich die Entwicklung infolge der beginnenden Probleme mit AIDS, der Steigerung der Lebensqualität und des Lebensstandards allgemein und auch der Entwicklung immer neuer Drogen wieder umgekehrt- nun ist es eigentlich nicht mehr cool, wenn Du rauchst, wenn Du Drogen nimmst, wenn Du ein „toller Hecht“ bist, alles retro! Auch wenn die „rolling stones“ 2014 wieder auf Welttournee gegangen sind, von denen stammt nämlich der Spruch mit dem sex, drugs and…(die machen aber schon ziemlich tolle Songs!)
Was ist eine „hormonelle Entwicklung“?
Als Jugendlicher, als Jugendliche bekommt man plötzlich mehr Haare an Stellen, wo man es gar nicht erwarten würde, die dann auch noch ganz anders wie davor aussehen, die Stimme wird tiefer, der Busen wächst. Überhaupt hast Du Mama oder Papa schon lange mit ihrer Größe eingeholt und/oder „überwachsen“. Alles das steuert der Körper ganz alleine, eben durch Eiweißstoffe, die sogenannten Hormone. Dagegen kann man auch nicht wirklich etwas machen, weil wir alle in der Natur dafür geschaffen sind, unser Erbgut weitergeben zu wollen. Und das funktioniert aber nur, wenn wir eine „Geschlechtsreife“ erlangen - Mann oder Frau geworden sind. Also: Schuld sind immer die Hormone! ;-) 

Beratung

Was ist eine Stillberatung?
Am Anfang, vor allem nach der Geburt stellen sich Deine Eltern ganz viele Fragen, die dann im Krankenhaus nicht alle sofort beantwortet werden können. Auch tauchen im Laufe der ersten Zeit dann immer wieder welche zum Gedeihen, zum Wachsen, zum Trinken auf, was denn da so „normal“ ist. Oder Deine Mama will einfach nur Sicherheit im Umgang mit der neuen Situation gewinnen. Dafür ist eine sogenannte Stillberatung da, man kann sie natürlich auch besuchen, wenn man abstillen möchte oder überhaupt nur Milchersatznahrung geben will. Durch solche Beratungsgespräche kann sich Deine Mama dann viel sicherer fühlen und Du kannst mit ihr viele schöne „neue“ Situationen genießen!
Was ist eine Ernährungsberatung und warum brauch ich die?
Viele Kinder und auch Erwachsene haben heute den Wunsch nach einer „normalen“ Ernährung, einem „normalen“ Essen und Trinken. Aber was ist „normal“? Das kann man lernen und im Rahmen einer sogenannten  gesundheitlichen Vorsorge sollte jeder Bescheid wissen, wie denn so eine „normale“ Ernährung aussieht und: wie gut die schmecken kann! Auch wenn Du bereits zu viele Kilos an Dir hast, dann können wir Dir wertvolle Tipps und Tricks geben. Ein gutes Bewusstsein zur Ernährung zu schaffen, wäre vielleicht ein ganz wichtiges Ziel.

Kovidoc Lexikon

Was heißt „ganzheitlich“?
Puhh, gute Frage! Ich versuche es trotzdem: Der Mensch besteht aus einem Körper, den kann man sehen  und aus einem Geist, den kann man nicht sehen. Und wenn Du krank wirst, dann tut Dir meistens irgendetwas weh, das heißt, Du spürst Deinen Körper. Aber was mit Deinem Geist, Deiner Psyche passiert, dass sieht man nicht. Deswegen ist es auch ganz schwierig für einen Doktor einzuschätzen, ob Du auf dem Gebiet auch Hilfe brauchst. Meistens wird das nicht der Fall sein. Wenn aber Du ganz schwer krank wirst, oder nicht mehr ganz gesund werden kannst, dann braucht auch Dein Geist, Deine Psyche Unterstützung und Hilfe. Dafür sind vor allem Psychologen zuständig, aber es gibt auch sogenannte „komplementäre Methoden“ die Deinen Geist(und den Körper) wieder auf Vordermann bringen und Stärken.
Was heißt eigentlich „komplementär“?
Eigentlich „Gegensätzlich“, und bedeuten soll das einen weiteren, anderen  Zugang zu medizinischen Problemen und auch Lösungen. Im weitesten Sinne interpretiert als wiederentdeckte Hausmittel, die gut untersucht auch in Studien eine Verbesserung gebracht haben. Eine dieser Methoden ist zum Beispiel therapeutic touch® oder Wickel- und Kompressenanwendung.
Was heißt „chronische Erkrankung“?
Wenn Du krank warst und danach nicht mehr ganz gesund geworden bist, dann nennt man das „chronisch krank“. Meistens geht es Dir trotzdem ganz gut, aber damit Du gut leben kannst musst Du meist ein paar Spielregeln einhalten. Das kann eine Creme oder eine Tablette sein oder  Sprays, die Du regelmäßig einnehmen oder anwenden musst, aber auch Spritzen, die vielleicht sogar mehrmals täglich gegeben werden müssen. Mit den verschiedenen Mitteln geht es einem gut, ohne hat man wieder Symptome und es geht einem schlecht.
Was heißt „psychosozial“?
Das ist ein schwieriges Wort und auch schwierig zu erklären. Ich versuch es trotzdem: Wenn Du krank wirst, dann ist das immer blöd für Dich. Wenn Du wieder gesund wirst, dann hast Du und Deine Familie nur einen kurzen Schock, weil man mit der Medizin ja auch wieder ganz gesund wird. Anders ist das bei Erkrankungen, wo man nicht mehr ganz gesund wird oder wenn Du vielleicht schon von Geburt an eine Besonderheit hast oder anders bist als Deine Freunde. Dann haben die Erwachsenen immer so ganz bestimmte Vorstellungen und können für ihre und Deine Zukunft nicht gut sagen, wie es weitergehen soll. Das macht den Mamas und Papas Angst und die glauben, dass Deine Zukunft sich nicht gut verwirklichen lässt, wie zum Beispiel dass Du in die Schule gehen kannst, eine gute Ausbildung bekommst und später auch Mama oder Papa werden kannst. Das alles nennt man den psychosozialen Teil einer chronischen Erkrankung. Das heißt, alles was Deine Familie mit Dir und Deinen Besonderheiten/Spielregeln lernen und erleben muss, wie unter dem Motto: „Niemand ist alleine krank“. Ich hoffe, dass Du die Übersetzung verstanden hast, wenn nicht, dann kannst Du gerne bei mir noch einmal nachfragen und wir können drüber reden. Dieser psychosoziale Teil ist vor allem bei einer chronischen Erkrankung oder einer Behinderung sehr wichtig.
Was sind Hormone?
Das sind besondere Eiweißstoffe, die im Körper alles steuern. Vom Hunger und Durst, übers Wachsen und Gedeihen bis zum Schlafen wird alles von verschiedenen Eiweißen, die in verschiedenen Organen produziert werden, gesteuert. Wenn Du zu klein oder zu groß, zu dick oder zu dünn oder immer zu müde bist, dann kann man diese Stoffe im Blut untersuchen und Dir dann besser helfen. Was man davor noch für Untersuchungen braucht, sag ich Dir am besten in einem persönlichen Gespräch.
Was ist eine Allergie?
Grob gesagt reagiert Dein Körper ganz einfach falsch. Dein Immunsystem, das normalerweise alles Unbekannte und Schädliche von Dir fern hält, lernt auf einmal, dass auch harmlose Stoffe, wie Pollen oder Tierhaare, schlecht für Deinen Körper sind und löst eine Abwehrreaktion aus. So kommt es eben zum Augenjucken oder Naserinnen, auch zu der Müdigkeit oder wenn sich die Allergie schon länger in Deinem Körper breit macht auch zu Hustenanfällen.
Was ist ein EKG?
Da kann ich Dein Herz gut untersuchen, ohne dass es Dir weh tut. Du bekommst nur ein paar Kleber auf den Brustkorb und dann kann ich über die angeschlossenen Kabel den Strom Deiner Herzzellen aufschreiben. Über diese Kurven kann ich Dir dann sagen, ob Du gesund bist oder ob es weitere Untersuchungen braucht.
Was ist eine Spiro?
Genau genommen eine Spirometrie: Das ist eine Methode, um Deine Lunge gut untersuchen zu können. Das ist immer dann wichtig, wenn Du wenig Luft bekommst oder an einer heftigen Allergie leidest. Dazu brauchst Du auch nur zweimal kräftig in ein Gerät  blasen und ein Computer schreibt dann Deine „Puste“ automatisch auf. Aus dieser Kurve kann ich Dir dann sagen, ob Du gesund bist oder eine Behandlung, eventuell mit Sprays, brauchst.
Was ist ein Laser?
Auf jeden Fall nix Gefährliches! Eigentlich nur ganz speziell verstärktes Licht in rot oder grün mit einer ganz bestimmten Wellenlänge. Und was man dabei noch entdeckt hat, ist, dass dieses Licht auch positive Eigenschaften auf verschiedene Erkrankungen haben kann. Deshalb darf man das jetzt auch medizinisch anwenden und Du brauchst nur eine dunkle Sonnenbrille während der kurzen Behandlung aufsetzen.
Was ist eine Zuckerkrankheit?
Beim Diabetes Mellitus Typ 1 handelt es sich um ein Stoffwechselproblem, wobei Du dann vor allem den Zucker nicht verarbeiten kannst. Es fehlt nämlich ein Eiweiß, das heißt „Insulin“. Dadurch hast Du dann vor allem ganz viel Durst, musst oft aufs Klo und bist immer, obwohl Du gut und viel essen kannst, sehr müde. Auch nimmt man ganz von allein trotzdem Gewicht ab, weil der Körper die Energiegewinnung auf die nicht so gute Fettverbrennung umschaltet. Behandelt wird das im Kindes- und Jugendalter, egal „wie schwer der Zucker ist“, mit Insulin, welches man sich unter die Haut spritzen muss. Auch muss man genau schauen, was und wie viel Kohlenhydrate (Zucker) man ist und regelmäßig seinen Blutzucker messen. Das lernt man aber alles ganz genau, nachdem man die Diagnose bei Dir gestellt hat. Heute kann man mit den modernen Therapien ganz gut und auch sehr flexibel, vor allem wenn man die gelernten Spielregeln einhält, sein Leben gestalten.
Übrigends: der „Alterszucker“  ist der Diabetes mellitus Typ 2 und wird nur hin und wieder mit Insulin zum Spritzen behandelt. Das gibt es zwar auch schon bei Kindern, aber nur, wenn sie sich von Anfang an sehr kalorienreich und fett essen und deswegen zu viele Zellen fürs Insulin besitzen.
Was ist eine Pumpentherapie?
Das ist eine moderne Form der Therapie bei der Zuckerkrankheit. Dabei wird mit einem kleinen Gerät Dein Insulin entweder über einen Schlauch oder direkt unter die Haut „gepumpt“. Aber das läuft so langsam, dass man selbst nichts davon spürt, nur das Katheterstechen tut ein wenig weh, aber das braucht es ja nur alle 2-3 Tage. Diese Therapie stellt derzeit die modernste und genaueste Möglichkeit Deinen Diabetes zu behandeln dar. Du kannst sogar mit diesem Gerät dann auch einen Glucosesensor anschließen, der Deinen Gewebezucker rund um die Uhr messen kann.
Was ist ein Glukosesensor?
Klingt ziemlich kompliziert, ist es aber nicht: Das ist ein Gerät (ziemlich klein), dass Deinen Zucker ständig messen kann. Es wird häufig gemeinsam mit einer Pumpentherapie verwendet, um diese noch genauer und besser zu machen, außerdem kann es am selben Display den Zuckerwert anzeigen. Helfen kann Dir dieser Sensor vor allem, wenn Du gerade eine Pumpentherapie bekommst, wenn Du Probleme damit hast, wenn Du ganz klein bist oder auch immer wieder plötzliche Unterzuckerungen bekommst.
Was ist denn Akupunktur?
Das ist eine ganz alte Heilmethode aus Asien, wo man durch Beobachten und Ausprobieren über Jahrhunderte bemerkt hat, dass es mit speziellen Punkten am Körper eine Linderung oder Heilung von Beschwerden gibt. In Europa macht man das auch schon ganz lange. Dabei wird vor allem mit ganz feinen Nadeln in die Haut gestochen und  diese werden dann für eine gewisse Zeit liegen gelassen. Bei Kindern kann man das aber mittels Laser und Ohrakupunktur auch ganz schmerzfrei und schneller durchführen.